Illustration Mehlsprichwörter

Weisheiten aus aller Welt

Gesammelte Mehlsprichwörter

Arabien:

Qui est habitué à ton pain aura faim en te voyant.

China:

吃人家饭,受人家管

出多少汗,吃多少饭

Dänemark:

Man kan ikke blæse og have mel i munden.

Deutschland:

Der Müller ist ein adelig Kind, es arbeitet für ihn Wasser und Wind.

Bier und Brot macht Backen rot.

Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein.

Wer mit Müllern zu tun hat, wird mehlig.

In der Mühle ist das Beste, dass die Säcke nicht reden können.

Wär’s Geld bei dem, der’s meiste tut, gehörte die Mühle dem Esel.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Wenn der Müller ohne Brot ist im Lande große Not.

Was ist der Müller, wenn er unter der Mühlentür steht?
Ein eingerahmter Spitzbub.

Müller sein ist kein Beruf, Müller sein ist Leidenschaft.

Der Müller und sein Esel haben nicht immer die gleichen Gedanken.

Die Mühle dreht sich nicht vom gestrigen Winde.

Der härteste Mühlstein, läuft sich am rauen Korn ab.

Ricke-racke, ricke-racke, geht die Mühle mit Geknacke. (Wilhelm Busch)

Ein Wasser treibt viele Mühlen.

An einem drehenden Mühlrad, gibt es keine Spinnweben.

Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

Gott gibt das Korn, den Laib muss der Mensch selber backen.

Die Kunst des Müllers ist die Kunst allen Menschen nützlich zu sein.

Man muss die Mühle nach dem Winde drehen, nicht den Wind nach der Mühle.

Mahlen und Mischen, das ist unsere Pflicht!

Wenn wir das tun, kommen Nöte nicht.

Wer zur Mühle will, der gehe dem Wasser nach.

Der faule Müller verschläft die Arbeit.

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.

Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher.

Eine Mühle ohne Mühlrad, ist wie ein Bräutigam ohne Braut.

Ein zufrieder Müller ist immer der reichste.

Von Erde genährt, von Frost bedroht, vom Himmel betaut, so wächst unser Brot.

Der guten Dinge Bestes bleibt das Brot.

Kein Ding ist positiver als Brot.

England:

There – I’ve put the miller’s eye out.

The mills of God grind slowly.

Frankreich:

Il est bon comme le pain.

Bon pain et bon vin aident à passer le chemin.

Il vaut mieux payer le boulanger que le médecin.

Le pain a plus de valeur dans le ventre que dans le sac.

On ne peut être à la fois au four et au Moulin.

Sans pain, sans vin, l’amour n’est rien.

Qui fuit la meule fuit la farine.

Pris la main dans le sac.

Se faire rouler dans la farine.

Mieux réussir en pain quèn farine.

Mieux vaut pain en poche que plume au chapeau.

Griechenland:

Oι εφτά έχουν 2 Ψωμιά, και εγώ ο φτωχόs μόνον ένα.

νηστικόs καρβέλια ονειρεύεται.

Haiti:

Sak vid pa kanp.

Italien:

Ognuno porta l’acqua al suo molino.

Un sacco vuoto non si regge in piedi.

Le chiacchiere non fanno farina.

Si porta la bocca dove sta il pane.

Col pane tutti i guai sono dolci.

Finche in convento c’è il pane, i frati non mancano.

Lateinisches Sprichwort:

Qui fugit molam, fugit farinam.

Russland:

Был бы хлеб, а зубы сыщутся.

Есть хлеба край, так и под елью рай.

Хлеб с солью не бранится.

Без соли, без хлеба худая беседа.

Будет хлеб - будет и обед.

Spanien:

Come pan y bebe agua y vivirás vida larga.

No hay peor afán que muchos hijos y poco pan.

Pan, pan, muchos lo toman y pocos lo dan.

Con pan y vino se hace el camino.

Ara bien y hondo y cogerás pan en abondo.

Pan de trigo, de ése sí que soy amigo.

Serbien / Kroatien:

Hleb kad se izlomi, više se ne sastavi!

Da je raži koliko je laži, ne bi svet gladovao.

Zrno po zrno pogaca, kamen po kamen palaca.

Provjeri da li je kruh ili kamen, prije nego zagrizeš.

Zrno po zrno pogača, kamen po kamen palača.

Tschechien:

Nejen chlebem živ je člověk!

Na chleba se těžko vydělává.

Žil jen o chlebu a vodě.

Cizí chléb vždy lépe chutná.

Vynadal mu tak, že by od něj ani pes kus chleba nevzal.

Řeči se vedou a chleba se jí.

Když je chleb a voda, neni hlad.

Odříkaného chleba největší krajíc.

Bílý chléb potřebuje máslo, černý hlad.

Kdo mě haní, ujídá mi chleba.

Sytý hladovému nevěří.

Kde se nepeče chléb, neutiší hlad ani stříbro, ani zlato.

Ukrojil mu krajíc tak tenký, že přes něj bylo vidět do Vídně.

Kdo si na chleba vydělá, není zbytný a ani se tak necítí.

Chléb je dar Boží.

Když nejsou peníze, je i chleba drahý.

Koho chleba jíš, toho píseň zpívej.

Chleba vždycky spadne namazanou stranou dolů.

Všechen zármutek je s chlebem menší.

Chlebíček - náš tatíček, kaše - naše matka.

Bez chleba polovice oběda.

Hosta chlebem, solí - nezdvořáka holí.

Naděje je chudákův chléb.

Ungarn:

Jobb a száraz kenyér békében, mint a hús háborúban!

 

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